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Kategorie: Geschichten

Eine kleine Geschichte entsteht - die Zweite..

Hallo liebe Leser, vor einiger Zeit hatte ich die Idee, eine kleine Geschichte um Teddy Heinz zu schreiben, die ich in diesem Beitrag begann. Heute nun erfährt sie eine Fortsetzung. Ich weiß noch nicht genau, wohin die Reise den kleinen Bären führen wird, aber Ideen habe ich so einige. Wer möchte, kann gerne seine Meinung kundtun - ich bin für jedes Feedback dankbar. ;o)

Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen.

Doch was genau ist denn mit dem Herren Bär los, wenn er glaubt, dass die Menschen ihn wegen seines Aussehens nicht mögen könnten? Schauen wir ihn uns doch mal genauer an.

Er hat ein hübsches Fellkleid, dunkelbraun mit beigefarbenen Pfötchen, trägt außerdem eine helle Jacke mit schwarzen Knöpfen dran und auf seinem Kopf sitzt ein Hut aus Stoff mit großer Krempe, der ihn vor zu starker Sonne schützt - ein bisschen schief sitzt er zwar, aber das ist modern, sagte seine frühere Mutter. Ein schief sitzender Hut? Soll der es sein, an dem sich jemand stören könnte? Lüften wir einfach mal das Hütchen, um ihm ins Gesicht zu schauen.

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Eine kleine Geschichte entsteht..

Es gibt eine Fortsetzung: zum zweiten Teil..

Es ist 18:41 Uhr, 35 Grad heiß und heiter. Der Himmel trägt eine Mischung aus grau und blau und eine sanfte Brise umweht meine und die Nasen der Mitbewohner, die sich mit mir auf dem Balkon tummeln. Milly kann sich nicht entscheiden, wo genau sie am besten vor der Hitze geschützt ist und wuselt von drinnen nach draußen im Minutentakt. Dabei stellt ihr mein heute erst angebrachter Insektenschutz mit Magnethaltern eine nicht einfach zu überwindende Hürde dar, die sie nun nach 'zigmaligem 'stubsen' durch den freien Spalt unten selbstständig zu meistern vermag. Tolle Dame. ;o)

Ich denke gerade darüber nach, wie es wohl wäre, eine kleine Geschichte über einen Teddy zu schreiben, der in einer Spielzeughandlung einer Großstadt lebt, des Nachts erwacht und bei einer seiner abendlichen Touren durch die dunklen Gassen die Bekanntschaft einer traurigen Bärendame macht, welche er schließlich mitnimmt, um ihr seine Welt zu zeigen und sie zu trösten. Ich beginne einfach mal und füge neue Teile sporadisch hinzu:

Es war schon spät, als der Inhaber des Ladens die Tür von außen verschloss und sich auf den Weg nach Hause machte. Heute war Inventur gewesen, was immer sehr lange dauerte. Jedes einzelne Spielzeug wurde gezählt und in eine Liste aufgenommen. Die Laternen auf der Straße leuchteten bereits und warfen ein warmes Licht durch die großen Schaufenster, in denen die Spielzeuge ausgestellt waren.

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