Nachdem ich vor einiger Zeit das Video zur EOS 7D und ihrer Kartenleser-Problematik veröffentlichte, bekam ich hier und da berechtigte Kritik ob der fehlenden Infos, wie man es denn nun bewerkstelligt, die Pins halbwegs gerade zu bekommen.
Weil ich das nachvollziehen kann und tatsächlich völlig vergessen habe, das Ganze damals näher zu beleuchten, gibts nun ein Video mit Tipps zur Arbeit an den Pins und worauf man evtl. achten muss, wenn man sich an die Reparatur wagen möchte. :o)
Update! Weil danach gefragt wurde, gibts nun ein Video mit Tipps zur Arbeit an den Pins und worauf man evtl. achten muss, wenn man sich selbst an die Reparatur der EOS 7D wagen möchte. :o)
Schon zum zweiten Mal landete eine 7D bei mir, die offensichtlich ein defektes Compact Flash-Modul hatte. Bei genauerer Betrachtung stellte sich dann heraus, dass sich die Pins des Lesers (wohl durch Einschieben der Karten mit zu viel Kraft) verbogen und damit einen Kurzschluss ausgelöst hatten, der eine reibungslose Funktion verhinderte und zum Fehler 'Kein Zugriff möglich' führte.
Also habe ich mich mal hingesetzt und versucht, das Ganze zu reparieren. Und in beiden Fällen war der Eingriff ein voller Erfolg. Pins gerade gebogen und in ganzer Länge verfügbar, tun die Kameras nun wieder anstandslos ihren Dienst. Das war ein Anreiz für mich, einen der Eingriffe zu filmen und ein bisschen was dazu zu sagen. Ein recht schneller und nicht sonderlich schwieriger Weg für jene, die auch nur ein wenig technikaffin sind und mit einem Schraubendreher umgehen können.
Disclaimer: Für etwaige Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstehen können, ist der Klabautermann haftbar zu machen! :o))
Nur einen Moment würde er brauchen, sagte er. Es sollte nicht lange dauern. Seitdem ist fast eine Stunde vergangen. Was ist geschehen? Keine Nachricht, keine Antwort.
Endlich wirds warm - ich taue auf! Daher brauchte es gestern auch nicht viel, um ein schönes Bild zu zaubern - bzw. Zeuge dieses Moments zu werden.
Ein bisschen Wiese mit langen Grashalmen, etwas Sonnenschein, der eine Lichtung im Hintergrund erhellt und natürlich die Lust dazu, sich zu den Krabblern am Boden zu gesellen; um schließlich aus einem kleinen Blatt ein 'gewaltiges' zu machen.
Die Frage nach dem geeigneten Behältnis für sein Kamera-Equipment stellt sich dann, wenn ausgerechnet das Utensil, welches man gerade braucht, aus Platzgründen nicht dabei ist oder allein der Gedanke an das zusätzliche Gewicht die Schweißperlen auf die Stirn zaubert.
Diese Gedanken hatte ich schon mehrmals. Ich konnte mich aber immer wieder darum winden, indem ich mir sagte, dass das alles garnicht so wichtig ist; weil ich für Makros und ein bisschen Landschaft nicht viel brauche. Beim Blick auf die ständig gespannte und auf den Schultern zunehmend stärker drückende Kameratasche wurde ich mir aber schnell bewusst darüber, dass das auf Dauer so nicht weitergehen kann.
Also habe ich mich umgesehen und nach langem Hin und Her für einen Rucksack aus dem Hause K&F Concept entschieden, der mir in Zukunft Gesellschaft leisten wird.
Update: am Ende des Beitrags wurden mehrere Bilder des Rucksacks eingefügt..
Im Mai 2o16 wars, als ich meine erste Bekanntschaft mit dem 90mm Makro-Objektiv von Tamron (Modell 272E) machte und mit Freude über den Ausflug mit ihm berichtete (Klick mich!). Seitdem ist eine Weile vergangen. Der Nachfolger (Modell F004) hat sich allerdings schon wenige Monate nach diesem ersten Beitrag in mein Gepäck geschlichen. Warum? Nicht etwa, weil mir die Bildqualität missfiel. Bevor ich aber fortfahre, gibt's das Testvideo: