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Fotografie, Technik und'n bisschen Leben

Schlagwort: naturfotografie (Seite 1 von 2)

Rückblick 2012 - Juni bis August #2

Rückblick Juni bis August 2012..

..der zweite Teil setzt fort mit dem Bild eines turtelnden #Rapsweißling-Paares in schönstem Sonnenschein. Für diesen Schuss, kann ich mich grob erinnern, habe ich ewig gebraucht. Das Ding mit diesen Zwischenringen ist, dass es davon zwei Sorten gibt: automatische, die den Autofokus auch weiterhin gewährleisten, indem sie die elektrische Verbindung zwischen kamers und Objektiv gewähren und die Modelle ohne, bei denen man also händisch justieren muss. Ich hatte erstere Variante, was gut war; aber leider funktionierten die nicht immer (kosmische Strahlung, Montags-Modelle™ oder sonstige Ereignisse, die sich auf die Funktion der Technik auswirkten).

Rapsweißlinge Rückblick 2012

Nach mehreren Ausfällen der Ringe hatte ich mich schließlich darauf eingeschossen, den Fokus hauptsächlich manuell zu setzen. Das heißt, man geht zunächst mal in Position, fuchtelt wild mit seinem 55-250mm Objektiv herum um das Objekt der Begierde auch irgendwie ins Bild zu bekommen und dreht dann an der Brennweiten-Verstellung, bis das Motiv im Fokus liegt. Und um nun das letzte Fitzelchen an Schärfe zu ergattern, lehnt man sich ein wenig nach vorn, oder zurück, um im richtigen Augenblick den Auslöser zu bemühen. Am besten mit angehaltener Luft und dem Ellenbogen auf einem Knie ruhend, um nicht wegzukippen oder sonstigen Gebrechen zu erliegen.

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Rückblick 2012 - Juni bis August #1

Juni bis August 2012..

..Zitronen falten, Katzen ratzen und Fliegen fliegen - so der grobe Zusammenschnitt zum ersten Teil der Monate Juni bis August der kleinen Zeitreise. Die Zitronenfalter im ersten Bild versammelten sich nach einem Schauer am Nachmittag zu einem kleinen Umtrunk; nicht aus Spass trafen sie sich dort, sondern wegen Durst. Wie ein Ballett sieht es aus - hübscher Anblick.

Apropos hübsch: damit schwenken wir direkt rüber zu meinem rotschopfigen Kater Filou, der sich (beinahe unsichtbar) auf dem gleichfarbigen Bodenbelag zum Dösen niederließ und das Leben als Trantüte genoss. Der faule Sack, ich beneide ihn dafür. Wann immer er tief in seinen Träumen unterwegs war, konnte man an seinen Pfötchen und der Schnute willkürliche Bewegungen ausmachen - das sieht so niedlich aus; und mit Sicherheit waren seine Ausflüge, die er machte, abenteuerlich!

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2011 - Portrait eines Ausnahme-Katers: Meine Anfänge mit der DSLR

Retrospektive März 2011..

Ich war noch im Begriff einzuziehen, da machte sich ein rotschopfiger Ausnahme-Kater namens Filou aus der Nachbarwohnung nicht nur mit mir bekannt, sondern auch klar, dass er hier auch bleiben wolle, was er mit Inbesitznahme meiner Einzugkartons, anderweitiger Örtlichkeiten und des noch spärlichen Mobiliars unmissverständlich klar machte.

Da ich damals auch meine erste DSLR in den Händen hielt, bot sich der Fellball geradezu an, portraitiert zu werden; und damit zu üben. Kurz darauf folgte dann die erste geglückte Aufnahme einer Singdrossel in freier Wildbahn.

Bald folgen weitere Retrospektiven zu meiner fotografischen Vergangenheit, für die Zukunft gibt es hier im Moment keinen Platz.. schaut auch gerne bei Instagram vorbei, dort gibts immer was zu sehen. ;o)

Eine nette Zeit gewünscht,
Kai

Mein erstes Foto mit der EOS 550D

Es war im März 2011, als ich nach einem guten Jahr mit der FZ38 von Panasonic entschied, mir eine EOS 550D zuzulegen, da mir eine Bridgekamera nicht das bieten konnte, was ich von ihr erwartete. Die Bridge kaufte ich mir zunächst, da ich mit der Kompakten, die ich davor benutzte (Ixus 100 von Canon) nicht sonderlich glücklich war. Die geringe Brennweite und schlimme Bildqualität ab der Dämmerung oder in geschlossenen Räumen waren einfach nur unbrauchbar. Außerdem war die Akkulaufzeit nicht unbedingt das, was man als 'langlebig' bezeichnen konnte.

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Schillernd - Rosenkäfer zu Besuch

Ein Rosenkäfer besuchte mich kürzlich auf dem Balkon und versuchte zunächst, sich wohl aufgrund der Hitze in die Erde eines Pflanztopfs zu verbuddeln. Lange hielt er es dort aber nicht aus und kam nach kurzer Zeit wieder hervor, krabbelte ein wenig am Rand des Topfes entlang, bevor er sich schließlich wieder auf den Weg machte.

Wirklich hübsch sieht er aus mit seinem schillernden Panzer, der Kleine. ;o)

Ich wünsche eine schöne Zeit,
Kai

Stille // Silence - A quiet Place..

Stille, Silence, Natur, Nature

Stille ist wichtg, den eigenen Lärm zu verstehen.
Silence is important to understand the inner noise.

Ich seh' dich! | Ein Spatzen-Portrait..

Diese überraschte Vogeldame war sichtlich überrascht, den Onkel Fotografen zu erblicken und bot damit Gelegenheit, ein hübsches Spatzen-Portrait zu machen.

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