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Fotografie, Technik und'n bisschen Leben

Schlagwort: Fotos (Seite 1 von 4)

Schillernd - Rosenkäfer zu Besuch

Ein Rosenkäfer besuchte mich kürzlich auf dem Balkon und versuchte zunächst, sich wohl aufgrund der Hitze in die Erde eines Pflanztopfs zu verbuddeln. Lange hielt er es dort aber nicht aus und kam nach kurzer Zeit wieder hervor, krabbelte ein wenig am Rand des Topfes entlang, bevor er sich schließlich wieder auf den Weg machte.

Wirklich hübsch sieht er aus mit seinem schillernden Panzer, der Kleine. ;o)

Ich wünsche eine schöne Zeit,
Kai

Ostermontag - ein Portrait..

portrait, selbstportrait, schwarzweiss

Das olle Portrait, welches ich als Profilbild nutze, ist recht alt. Eine Weile denke ich nun schon darüber nach, es mal durch was aktuelleres zu ersetzen und habe gestern entschieden, den Ostermontag zur Eierkopp-Präsentation herzunehmen. ;o) Hier ist's also, klassisch in schwarzweiss.

Und nicht nur das Wetter ist blendend; der Apfelkern, der sich wunderbar macht, hat bereits die 6cm-Marke erreicht und streckt sich munter in Richtung des Sonnenscheins. Genau so sehr wie über ihn freue ich mich darüber, dass die Pflanzen auf dem Balkon schon so manche Besucher aus dem Insektenreich angelockt haben. Da war heute schon einiges los an den Blüten.

Ich machs jetzt wie klein Milly und lümmel noch ein bisschen in der Sonne. Auch euch sei ein schöner Abend gewünscht und das uns allen eine hoffentlich warme Frühlingswoche bevorsteht.

Man liest sich,
Kai

Grün soll er werden, der Balkon!

Die Tage werden wärmer, länger und der Balkon ruft nach Leben. Das Wochenende wurde also genutzt, um ein paar jungen Pflänzchen einen Platz an der Sonne zu schenken.

balkon

Ich entschied mich dabei für eine bunte Auswahl: zwei Rosenprimeln in rot/gelb, eine Schlüsselblume, einen Reiherschnabel und je eine Polsterglocke / Katzenminze für etwas mehr Deckung am Boden. Nicht besonders hoch wachsend, sollte auch der eine oder andere starke Wind keine Probleme bereiten. Ich bin gespannt, wie sie sich machen.

Ein bisschen Hilfe gabs beim einpflanzen natürlich auch, die Bilder zeigen den Vorgang, das schöne Wetter und die Freude. ;o)

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Milly & Teddy Bearwolf lernen sich kennen

Katzendame Milly hatte heute so gar keine große Lust darauf, irgendeiner anderen Tätigigkeit außer dem Faulenzen auf dem Bett nachzugehen. Teddy Bearwolf nutzte die Chance und krabbelte herbei, um ihr dabei ein wenig Gesellschaft zu leisten. Und die beiden konnten sich so ein bisschen näher beschnuppern. Die beiden mögen sich und man kann sagen:

Wenn zwei sich finden, dann freut sich der Dritte. ;o)

Mit diesen Bildern wünsche ich einen schönen Sonntag
sowie einen guten Start in die neue Woche.

Bearwolf: Abenteuer Sonntagsspaziergang

Das letzte Wochenende war sonnig, warm und lud zu einem Spaziergang ein. Es war so schön, dass auch klein Bearwolf mitkommen wollte; also machten wir zwei uns auf nach Fockendorf, den dortigen Stausee zu besuchen. Neben einem ausgiebigen Sonnenbad am Wasser und der freudigen Entdeckung seines ersten Frühblühers, hatte er eine tolle Zeit.

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Tamron 150-600mm f5-6.3 Di VC USD G2 | Photo & Video Test

Es sind nun schon fast zwei Jahre, seit ich meine lang genutzte 300mm-Tele-Linse durch ihren großen Bruder, das Tamron 150-600mm f5-6.3 Di VC USD, ersetzt habe. Heute nun möchte ich darüber berichten, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe und was mir am Objektiv gefällt; oder vielleicht auch nicht. Dabei handelt es sich, wie der Titel schon sagt, um die zweite Generation des Objektives (G2 = Generation 2).

Bevor ich jetzt mit meinem kleinen Review beginne, zeige ich einige Eindrücke in Videoform, die zum einen die Bildqualität präsentieren, zum anderen die Stabilisation in Aktion im Videomodus. Danach geht’s direkt los.

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Katzendame Milly - ein neues Leben beginnt

Nachdem mein Rotschopf Filou im April unsere Welt verlassen hat, wollte ich mich im August wieder um ein Lebewesen kümmern. Dabei entschied ich mich bewusst dafür, ein älteres Tier aufzunehmen und ihm einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. Die kleine, schwarz-weiß gesprenkelte Dame Milly, geboren im Jahre 2oo8, lebte schon ein Weilchen im Tierheim und wurde mir als Kanditatin für die Adoption vorgestellt.

Sie hockte geknirscht in der Ecke am Fuße eines Kratzbaums und schlief. Nach den Informationen der Tierheimmitarbeiterin mochte sie weder die Umgebung noch die anderen Katzen. Und ausgerechnet jene Tiere, die sie mal nett fand, wollten nichts von ihr wissen. Raus ins Freigehege zu gehen war auch nichts für sie; als Fundkatze schien sie außerdem Einiges hinter sich zu haben. Schiefer Gang, kaum ausgeprägte Muskeln, verformte Pfötchen. Vielleicht wurde sie lang in einem zu kleinen Käfig gehalten, aber das weiß nur sie allein.

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