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Schlagwort: Teddies

Familienzuwachs - Teddy Knut gehts gut..

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Gestern begab ich mich erneut zum Antikmarkt nach Leipzig. Dieses Mal in Begleitung, machte man sich am frühen Morgen auf die Socken und reiste durch die Schluchten der unzähligen Anbieter; allerlei Kisten mit Trödel, Spielzeug, Tonträgern oder Filmen warteten darauf, von uns erforscht zu werden und hier und da erlebte man Geschichte in alten Fotoalben.

Auch das Wetter spielte schon bald mit und bescherte uns eine wohlige, angenehme Wärme. Der Tag verging dann wie im Fluge - einer allein reicht jedoch bei weitem nicht aus, um das gesamte Gelände mit allen Ständen und deren Waren in Ruhe zu durchforsten. Nach einem langen Bummel gönnte man sich schließlich ein Päuschen mit Kaffee und Eis, bevor dann als finales Ziel noch die Halle 2 besucht werden wollte.

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Eine kleine Geschichte entsteht..

Es ist 18:41 Uhr, 35 Grad heiß und heiter. Der Himmel trägt eine Mischung aus grau und blau und eine sanfte Brise umweht meine und die Nasen der Mitbewohner, die sich mit mir auf dem Balkon tummeln. Milly kann sich nicht entscheiden, wo genau sie am besten vor der Hitze geschützt ist und wuselt von drinnen nach draußen im Minutentakt. Dabei stellt ihr mein heute erst angebrachter Insektenschutz mit Magnethaltern eine nicht einfach zu überwindende Hürde dar, die sie nun nach 'zigmaligem 'stubsen' durch den freien Spalt unten selbstständig zu meistern vermag. Tolle Dame. ;o)

Ich denke gerade darüber nach, wie es wohl wäre, eine kleine Geschichte über einen Teddy zu schreiben, der in einer Spielzeughandlung einer Großstadt lebt, des Nachts erwacht und bei einer seiner abendlichen Touren durch die dunklen Gassen die Bekanntschaft einer traurigen Bärendame macht, welche er schließlich mitnimmt, um ihr seine Welt zu zeigen und sie zu trösten. Ich beginne einfach mal und füge neue Teile sporadisch hinzu:

Es war schon spät, als der Inhaber des Ladens die Tür von außen verschloss und sich auf den Weg nach Hause machte. Heute war Inventur gewesen, was immer sehr lange dauerte. Jedes einzelne Spielzeug wurde gezählt und in eine Liste aufgenommen. Die Laternen auf der Straße leuchteten bereits und warfen ein warmes Licht durch die großen Schaufenster, in denen die Spielzeuge ausgestellt waren.

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Teddy Gustav zieht ein..

Teddy Gustav
Hallo, Gustav mein Name!

Letzten Sonntag war es, als ich einen Trödelmarkt in Leipzig besuchte. Neben Schallplatten, die ich zuletzt als Kind hörte und die mich wieder sechs Jahre alt werden ließen, erblickte ich an einem Stand ein Rondell aus DDR-Koffern, auf denen einsam ein Teddy thronte und den ich später Gustav taufen würde.

Der tat mir nicht nur ein bisschen leid, sondern kam mir ebenso bekannt vor. Ich ging zunächst eine Runde durch die Tische und stöberte herum, doch behielt ich den Teddy immer im Blick.

Schlussendlich nahm ich das Kerlchen mit und badete es sofort, weil es doch ziemlich nach Rauch roch. Von den Ohren bis zu den Füßen eingeschäumt und einwirken gelassen, musste ich die Prodezur mehrmals wiederholen, bis der Geruch schließlich das Weite suchte. Bis Dienstag wurde der Große nicht geschont und lebte quasi in der Badewanne. ;o)

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Bearwolf: Abenteuer Sonntagsspaziergang

Das letzte Wochenende war sonnig, warm und lud zu einem Spaziergang ein. Es war so schön, dass auch klein Bearwolf mitkommen wollte; also machten wir zwei uns auf nach Fockendorf, den dortigen Stausee zu besuchen. Neben einem ausgiebigen Sonnenbad am Wasser und der freudigen Entdeckung seines ersten Frühblühers, hatte er eine tolle Zeit.

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Bearwolf: mein neuer, plüschiger Mitbewohner

Bearwolf winkend auf dem Bett
klein Bearwolf, müde nach seiner Ankunft ..

Vor ein paar Tagen traf ein kleines Paket bei mir ein. Eigentlich hatte ich vor, Charlie Bears Stier-Wächter 'China' zu kaufen, weil er nicht nur knuffig aussah, sondern auch meinem Sternzeichen und der Farbgebung entsprechend gut in meine vier Wände passen würde. Beim stöbern in einem Shop sprang mir dann aber ein anderer kleiner Plüschbär vor die Linse -Bearwolf- und ich war hin und weg.

Dieser kleine Kerl, der ein Werwolf-Kostüm trägt und meint, damit gruselig und angsteinflößend zu wirken, hat bei mir jedoch das Gegenteil ausgelöst und mich mit seiner süßen Schnute sofort verzaubert. Es brauchte daher nicht lange, bis ich ihn zu mir holte; und nach einer zweitägigen Reise im ungemütlichen Karton kam er schließlich bei mir an.

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